Aufbewahrung von Werkzeugen

Werkzeuge und ihre Aufbewahrung

Neben den paar Werkzeugen, die man Anfangs besitzt, häufen sich eine Menge Schrauben, Muttern und Unterlagscheiben. Wie schon im Bericht über die Erstausstattung erwähnt, findet sich alles in einer Box, die in einer dunklen Ecke steht. Der Inhalt wird von Projekt zu Projekt mehr und langsam zu viel.
Nein. Es wird nicht zu viel. Gerade dem Anfänger rate ich an dieser Stelle, den Inhalt nicht auszusortieren.
Wer kennt es nicht? Diese eine Schraube, die ich schon hundert mal in der Hand hatte und gestern entsorgte. Genau diese brauche ich jetzt!
Es ist ja nicht so, dass man jetzt gleich tonnenweise hortet. Am Anfang ist es gut mit einem gewissen Reportoire aufwarten zu können. Nichts ist ärgerlicher, als wegen einer kleinen Schraube nochmal losfahren zu müssen.
Alleine die Werkzeuge passen schnell nicht mehr in einen Schuhkarton. Die Übersicht fehlt und man ist nur noch am Wühlen. Die nächste Anschaffung ist ein Werkzeugkasten.

Varianten der Aufbewahrung von Werkzeug

Der Werkzeugkasten

Bei dem Wort Werkzeugkasten, fällt einem als erstes der gute, alte Stahlblechkasten in blau ein.
Je nach Bestückung ist dieser sehr schwer. Für den Anfang aber eine gute Sache. Ich habe gleich zwei. Darin sind Werkzeuge für Auto, Rasenmäher, Kettensäge etc. Natürlich gibt es den Kasten auch in anderen Farben. Die Scherenoptik lässt an Oma´s Nähkästchen erinnern.
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Die Holzbox

Wer es etwas edler mag kann auch die Holz-Version setzen. Eine längliche Box mit zwei erhöhten Seiten, an denen ein durchgehender Tragegriff montiert ist. Sie ist aber nach oben offen. Nicht nur der Dreck kann rein. Auch ein Langfinger hat leichtes Spiel. Eine relativ günstige und nachhaltige Art sein Werkzeug aufzubewahren.
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Die Tasche

Auch als Taschen sind Werkzeugboxen zu haben. Ein leichtes Aluminiumgestell, umnäht mit robustem Stoff ( meist Polyester ). Mehrere Innen- und Außentaschen bieten Platz für die Werkzeuge. Um das Tragen zu vereinfachen hat die Tasche einen Schultergurt.
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Aus Kunststoff

Die Kunststoff-Variante ist am leichtesten und einfach zu Reinigen. Auch bieten Werkzeugkästen aus Kunststoff meist eine sichere Stapelmöglichkeit. Einfach mit System.
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Mit System

Da, wo das Werkzeug steht, ist doch bestimmt noch etwas Platz.
Benutzt man ein System ist auch nicht so viel Platz von Nöten. Stapelbare Boxen sind da schon ein Weg in die richtige Richtung. Hat man aber die Boxen gestapelt, kann man aus der untersten nichts Entnehmen ohne vorher zu Entstapeln.
Seit einiger Zeit sind System-Boxen sehr beliebt. Diese lassen, über eine zusätzlich angebrachte Seitenverriegelung, auch das öffnen der untersten Box zu. Sie machen sich aber, trotz der etwas höheren Anschaffungskosten, bezahlt.
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Bestückte Werkzeugkästen

Gleich zu Anfang der Heimwerker-Karriere einen bestückten Werkzeugkasten oder Werkzeugkoffer zu kaufen halte ich schlicht für zu teuer. Viele der darin enthaltenen Werkzeuge werden nicht gebraucht. Die einzelnen Werkzeuge kommen mit Ihren Aufgaben.
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Schnell haben die Werkzeuge die bequeme und sichere Aufbewahrung.
Um die Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben kümmern wir uns im nächsten Beitrag.

Wie bewahren Sie Ihr Werkzeug auf? Haben Ihnen die Beispiele bei der Kaufentscheidung geholfen? Hinterlassen Sie einen Kommentar.
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One thought on “Aufbewahrung von Werkzeugen”

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