DIY Do it yourself

Das mache ich mir selbst

Allerlei Textiles, die Möbel in Wohnraum und Garten und vieles mehr wird heute, mehr denn je, selbst gemacht. DIY Do it yourself – Mach es dir selbst.


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Marken auf Bildern und Nennung im Text

In diesem Beitrag kommt es zu Werbung in Form von Marken auf Bildern und Nennung im Text.

Es wird an Materialien alles verarbeitet was gerade angesagt ist.

Die Ideen über das Handgemachte scheinen kein Ende zu haben. Überall ein riesen Boom. Von Magazinen bis zu Kursen wird alles angeboten.

Über die Woche findet man schon einige Fernsehsendungen, die dem Thema gewidmet sind.

Die Improvisation wird groß geschrieben. Es wird einfach selbst gemacht. Überall sieht man Anleitungen fürs selbst machen. Aber eine Anleitung muss doch sein!?

Das darf man nicht gleich verurteilen. Wer sich die Videos und Anleitungen ansieht, nimmt auch einen Anreiz oder gleich eine neue Idee mit. Indem wir schauen wie andere etwas machen, tun wir das doch auch. Gerade durch das Abschauen und selber machen entwickeln wir uns weiter.

Trotzdem könnte manch gezeigtes ein wenig mehr fachliche Kompetenz vertragen.

Beim zusammenkleben von Pappe und Stoffen kann nicht viel schief gehen. Wenn es dann aber um eine Sitzgelegenheit geht, bei der man sich in einen Nagel setzt. Oder den Schrank, der zusammenbrechen kann. Oder gar ein Baumhaus für Kinder in luftiger Höhe. Da wird es meiner Meinung nach Gefährlich. Es gibt nicht ohne Grund Ausbildungsberufe mit einer Lehrzeit von 3 Jahren.

Trend aus dem Trend, DIY dies DIY das

Aus dem Do-It-Yourself gehen wieder neue Trends hervor. Wie zum Beispiel das Upcycling.

Recycling kennen wir als Wiederverwertung. Dabei werden die Rohstoffe getrennt und für neues benutzt. Beim Upcycling werden Gegenstände aufbereitet oder nach eigenem Bedarf verbessert. Es ist also die Aufwertung alter oder nutzloser gewordener Gegenstände. Oft wird hierdurch ein ganz neuer Gegenstand geschaffen.

DIY Werkzeuge

Auch um dieses Hobby oder diese Lebenseinstellung zu bewerkstelligen brauchen Sie Werkzeuge. Im Artikel Grundausstattung finden Sie die ersten Werkzeuge zum Beginnen.

Eines der ersten und zentralen Werkzeuge in der Anschaffung der Do-it-yourself-Bewegung ist die Heißklebepistole.

Wegen der Form und der Betätigungsweise als Pistole bezeichnet, bringt dieses Werkzeug flüssigen Kleber auf Ihr Werkstück. Dies auch in verschiedenen Farben.

An der Rückseite wird ein Klebestift ( Klebestick ) eingeführt, der im inneren der Pistole zum schmelzen gebracht wird. Der flüssige Kleber tritt, bei betätigen des Abzuges, vorne an der Düse aus und lässt Sie gezielt einen Punkt setzen.

Leider klappt dies nicht immer wie beschrieben. An vielen Modellen läuft der Kleber, wie die Nase bei einem Schnupfen. Und erst die Fäden, wenn man billigen Kleber verwendet.

So eine Heißklebepistole ist schon ab einem Preis von 10 Euro zu bekommen.

Kabelgebunden, um immer mit der richtigen Temperatur einsatzbereit zu sein und mit verschiedenen Düsen, bewegt man sich dann schon in einem besseren Qualitätsbereich. In diesem Bereich kommen wir dann auf einen Preis über 20 Euro.

Vor dem Kleben müssen die Materialien, wie Papier, Pappe oder Schaumstoff und Leder zurecht geschnitten werden. Hierzu müssen Scheren und andere scharfe Klingen vorhanden sein.

Wird das zu bearbeitende Material dicker und oder härter, kommen Helfer, wie zum Beispiel ein Dremel zum Zuge. Mit einer Vielzahl von verschiedenen Aufsätzen schon ein Multitool im DIY Bereich.

Um die Arbeit zügig von der Hand gehen zu lassen gibt es auch kleine Kreissägen günstig zu Erwerben.

Auch in diesem Themenbereich sind den Werkzeugen preislich keine Grenzen gesetzt.

Folgen Sie auch einem DIY-Trend? Schreiben Sie Ihren Bastel-Erfolg und Ihr Lieblingswerkzeug in die Kommentare.

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